Jacaranda – 21.03.2026

Klangbilder zwischen Latin, Jazz und Klassik
Wer an diesem Abend in der ausverkauften Bandfabrik dabei war, weiß: Das war kein gewöhnliches Konzert, das war eine echte musikalische Reise. Werner Kiefaber, Martin Gießmann und Ramon Keck haben uns gezeigt, wie gut „Grenzgang“ klingen kann.

Die Highlights im Rückblick:
Genre-Mix: Mal fühlte es sich nach einem verrauchten Jazz-Club an, im nächsten Moment saßen wir gedanklich an der Copacabana oder im Konzertsaal.
Die Dynamik: Der Wechsel zwischen fast schon zerbrechlichen, zarten Melodien und dieser unglaublichen rhythmischen Power der brasilianischen Gitarrenmusik hat den ganzen Raum elektrisiert.
Die Stimmung: Man konnte die Präzision der Klassik spüren, aber es blieb immer dieser lockere, freie Geist des World-Jazz spürbar.

Es ist schwer, den Sound in eine Schublade zu stecken – und genau das hat es so besonders gemacht. Die drei haben präzise zusammengespielt, sich wunderbar ergänzt und dabei eine Atmosphäre geschaffen, die voller Überraschungen steckte und bis zum letzten Ton gefesselt hat.

Jacaranda sind:
Werner Kiefaber – Gitarre
Martin Gießmann – Gitarre
Ramon Keck – Percussion

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